Malco Lara Del Pozo

Malco Lara Del Pozo

Dein Investmentbanker

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Author name: Sayed Arraf

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WELCHE UNTERNEHMEN UND INVESTMENTS VON DER INFLATION PROFITIEREN UND WIE DU DAS FÜR DICH NUTZEN KANNST.

Die Inflation zieht in Europa und den USA massiv an. Was vielen Sorge bereitet, bietet aber auch Chancen für Anleger. Wir zeigen Dir welche Kapitalanlagen sich als Inflationsschutz eignen. Nun ist der Ketchup also aus der Flasche. Seit bald zehn Jahren fluten die großen Notenbanken die Märkte weltweit mit Liquidität. Nullzinsen und ein großräumiger Aufkauf von Anleihen haben Geld billig und im Überfluss verfügbar gemacht. Doch über Jahre blieb das Kapital im Finanzkreislauf hängen, klebte wie Ketchup an der Glaswand. Seit wenigen Wochen ist es damit vorbei: In Europa und in den USA ist die Inflation massiv gestiegen. Das viele billige Geld entwertet sich quasi von selbst. Steigende Preise für Energie, coronageschädigte Lieferketten und die zurückkehrende Konsumlust nach der Zeit der vielen Lockdowns befeuern die Geldentwertung noch weiter. In Europa lag die Inflation nach Angaben der EU-Statistikbehörde Eurostat im Oktober bei 4,1 Prozent. Die Kosten für Heizöl, Benzin, Strom und Wärme sind besonders stark gestiegen, die Energiepreise steigen europaweit gegenüber dem Vorjahr um 23,7 Prozent. In den USA sprang der Consumer Price Index (CPI) für den Monat Oktober sogar auf 6,2 Prozent. In Deutschland erreichte die Inflation zuletzt ein Langzeithoch von 4,6 Prozent. Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank Christine Lagarde schwor derweil die Europaparlamentarier am vergangenen Montag bei einer Anhörung schon mal auf eine längere Strecke hoher Inflationsraten ein: „Der Rückgang wird länger dauern als ursprünglich gedacht.“ Deine Investments inflationssicher machen Die gute Nachricht: Während sich gegen explodierende Sprit- und Stromrechnungen wenig machen lässt, sind deine Depots oder Investments der Geldentwertung nicht schutzlos ausgeliefert. Du kannst sogar davon profitieren, wenn du deine Depots inflationssicher machst. Profiteure der Inflation und der Preisanstiege finden sich überall: Das sind zum einen all jene Unternehmen, die steigende Kosten an Kunden weitergeben können – Ökonomen sprechen auch von einem Überwälzungsprozess. (Wir investieren zum Beispiel auch in Unternehmen, die ihr Geschäft durch eine hohe Festungsmauer vor Angriffen der Konkurrenz geschützt haben und entsprechend ihre Preise durchsetzen können) Daher solltest du in unsicheren Kapitalmarktphasen erst einmal den Kontakt zu einem unabhängigen Banker suchen. Wir prüfen zusammen mit Dir, ob deine Anlagestrategie noch aktuell ist, ob weiteres Kapital professionell angelegt werden sollte oder sich beispielsweise dein Risikoempfinden, Mindest-Anlagehorizont und/oder Anlageziel verändert hat. Ein Beratungs-Update kann dann sehr hilfreich sein. Inflationsschutz – die 3 Wege zum Schutz 1. Geld gewinnbringend anlegen und Kapital schützen Wirklichen Inflationsschutz erreichst du nur, indem Du dein Geld gewinnbringend anlegst. Auf diese Weise trittst Du der Geldentwertung am besten entgegen. Das Schöne ist: Du schützt dich nicht nur gegen Inflation, sondern vermehrst gleichzeitig dein Kapital. Diese folgenden Anlageklassen sind zwar Wertschwankungen unterworfen – langfristig geht der Trend aber nach oben. Behilflich ist dabei auch die Inflation, selbst wenn sie nur gemäßigt ist. 2. Aktien und Aktien-ETFs zum Schutz vor Inflation Aktien zählen wie Immobilien oder Edelmetalle zu den Sachwerten. Denn hinter den Aktien stehen Unternehmen mit dazugehörigen echten Werten wie Fabrikhallen, Maschinen und Personal. Als Inflationsschutz sind sie recht gut geeignet, denn meistens steigen die Kurse, wenn die Geldmenge steigt. Wie immer bei Aktien, kommt es darauf an, welche Aktien Du besitzt. Wenn es den Unternehmen gelingt, die durch Inflation verursachten Kostensteigerungen weiterzugeben, dann profitierst du als Aktionär von der Inflation. Voraussetzung ist aber, dass die Reallöhne der Kunden mithalten. Sinkt die Kaufkraft der Kundschaft eines Unternehmens, können die Preise nicht an diese weitergegeben werden. Die Kunden können sich die Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens nicht mehr leisten. Hier kommt es immer auf das richtige Maß an. Studien zeigen, dass Aktien bis zu einer Inflationsrate von fünf Prozent am besten abschneiden. Höhere Inflationsraten dagegen verursachen schwerwiegende Probleme. Dies betrifft dann meist aber die ganze Volkswirtschaft und auch andere Anlageklassen. Aktien sind also bei einer moderaten bis erhöhten Inflationsrate bis fünf Prozent als Inflationsschutz geeignet. Darüber hinaus kommen viele unvorhersehbare Risikofaktoren auf Sie zu. Natürlich kommt es auf die richtigen Aktien an (hier benötigst du professionelle Unterstützung von einem unabhängigen Banker) . Auch ohne starke Inflation, auch in einer funktionierenden Volkswirtschaft, kann ein Unternehmen insolvent gehen. Langfristig sollte ein Aktieninvestment die Inflationsrate von zwei Prozent schlagen. Der DAX, der größte Deutsche Aktienindex, erwirtschaftete bisher im Schnitt ein Plus von acht Prozent pro Jahr. Ihre reale Rendite läge hierbei also bei plus sechs Prozent pro Jahr und damit weit über der Inflation. Auch Gewinne einzelner Unternehmen leiden unter steigender Inflation. In der Vergangenheit konnten wir beobachten, dass die Mehrheit durchaus in der Lage war, die steigenden Preise an die Verbraucher weiterzuleiten. So konnten die Unternehmen die Gewinne zumindest stabil halten. Aus diesem Grund bietet es sich an, möglichst breit gestreut in Aktien zu investieren. Dabei unterstützen wir dich gerne. Fazit zu Aktien, Fonds und Aktien-ETFs zum Schutz vor Inflation Langfristig hat ein breit gestreutes Aktienportfolio in der Vergangenheit stets einen sehr guten Schutz vor der Inflation geboten. Bei moderat erhöhter Inflation bieten Aktien ein gutes Umfeld für Kursgewinne. Steigt die Inflationsrate jedoch rapide an, können Aktienkurse temporär unter den negativen gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen stärker leiden. 3. Immobilien als Inflationsschutz “Was ist schon sicherer als eine Geldanlage aus Beton und Stahl?” Was im ersten Moment plausibel klingt, entpuppt sich oft als Irrtum. Eine Immobilie funktioniert dann gut als Schutz gegen Inflation, wenn Du als Käufer die höheren Kosten auf die Mieter abwälzen. Denn zusammen mit der Inflation steigen auch die laufenden Kosten für den Unterhalt des Objekts. Auch die Finanzierungskosten können ansteigen, falls Du keine Festzinsvereinbarung mit der Bank hast oder diese ausläuft. Steigen die Mieten nicht proportional zu den Kosten, machst Du als Vermieter einen Verlust. Starke und schnelle Mietsteigerungen sind gegenüber den Mietern meist schwer durchzusetzen. Während einer starken oder sogar einer Hyperinflation ist dies gleich ein Hyper-Problem. Ein recht guter Schutz ist die Immobilie aber, wenn Du sie während einer hohen Inflation verkaufst. Mit steigender Inflation steigen auch die Immobilienpreise, sodass Du dein Objekt gegebenenfalls für einen wesentlich höheren Preis veräußern kannst, als Du ursprünglich bezahlt hast. Dafür brauchst Du natürlich einen Käufer, der bereit ist, den höheren Preis zu bezahlen. Wenn Du nicht ausreichend Kapital zum Erwerb einer eigenen Immobilie hast, kannst Du dich auch an Immobilienfonds beteiligten.

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WIE NUTZT DU DIE KRISE FÜR DICH?

Dass Krisen grundsätzlich erst einmal kein Grund zur Freude sind, steht außer Frage. Doch rückblickend betrachtet haben Wirtschaftskrisen oftmals günstige Einstiegsmöglichkeiten in die Kapitalmärkte geboten. Historisch gesehen waren die weltweiten Aktienmärkte auf Sicht von ein oder zwei Jahren durchaus sehr schwankungsintensiv. In guten Jahren lockten zweistellige Renditen, in schlechten ebenso, jedoch mit negativem Vorzeichen. Wer hingegen auf Sicht von beispielsweise 15 Jahren konsequent in den Aktienmärkten investiert war und weltweit breit gestreut hatte, konnte historisch selbst beim denkbar ungünstigsten Einstiegszeitpunkt eine positive durchschnittliche Rendite verzeichnen, allen zwischenzeitlichen Krisen zum Trotz. Vergangene Wertentwicklungen lassen zwar keine Prognosen für die Zukunft zu, doch in Anbetracht der großen vergangenen Krisen, welche die Weltwirtschaft zu bewältigen hatte, dürften auch künftige Schwächephasen zu überstehen sein. Wer also langfristig plant, kann Vorteile daraus ziehen. Daher solltest du in unsicheren Kapitalmarktphasen erst einmal den Kontakt zu einem unabhängigen Banker suchen. Wir prüfen zusammen mit Dir, ob deine Anlagestrategie noch aktuell ist, ob weiteres Kapital professionell angelegt werden sollte oder sich beispielsweise dein Risikoempfinden, Mindest-Anlagehorizont und/oder Anlageziel verändert hat. Ein Beratungs-Update kann dann sehr hilfreich sein. Wie kannst Du dein vorhandenes Geld einsetzen? Wer langfristig orientiert ist und davon ausgeht, dass die Weltwirtschaft jede Krise früher oder später überwindet, stellt sich möglicherweise die Frage, wann ein guter Einstiegszeitpunkt ist. Grundsätzlich kann niemand im Voraus verlässlich sagen, wann der Tiefpunkt einer Krise erreicht ist. Um das Risiko eines ungünstigen Einstiegszeitpunktes bestmöglich zu verringern, empfiehlt es sich, Einmalanlagen aufzuteilen und in mehreren Abschnitten regelmäßig in den Markt zu investieren wie bei einem Sparplan. Über einen Kombiplan beispielsweise können auch Einmalanlagen vom Cost-Average-Effekt profitieren. Die meisten Banken in Deutschland verkaufen ihre Kunden nur ihre eigene Produkte, um damit Geld zu verdienen. Weil viele Banken dabei nicht mit offenen Karten spielen, können Anleger und Sparer nicht frei und informiert entscheiden. Die einzige Antwort ist: echte, unabhängige Beratung, bei der ein unabhängiger Banker wie ein Anwalt auf der Seite des Kunden steht. Dass wir damit ein echtes Problem lösen, spüren wir ganz deutlich an unserer Entwicklung. Wir haben die Gesetze des Bankings neu formuliert. In einer Welt der Digitalisierung aller Lebensbereiche möchte ich als unabhängiger Banker ein Zeichen für mehr persönliche Nähe in der Bankberatung setzen. In Zukunft wollen wir noch mehr Menschen von unserer Idee der unabhängigen Bankberatung überzeugen und sie dabei unterstützen, sich langfristig ein Vermögen aufzubauen, um eine finanziell sorgenfreie Zukunft zu genießen. Auf diese Weise werden wir Deutschland in den nächsten Jahren Schritt für Schritt zu einem besseren Ort für Anleger und Sparer machen. Für einen unverbindlichen Austausch stehen wir Dir sehr gerne jederzeit zur Verfügung. Wähle unter dem folgenden Link das Datum und die Uhrzeit, die dir am besten passen:

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Die folgenden acht Risiken solltest du als Anleger oder Sparer vermeiden.

1. Überschätzt dich nicht selbst Die Verhaltensökonomie zeigt, dass Menschen sich Erfolge selbst zuschreiben, während sie für Misserfolge eher andere verantwortlich machen. Das ist zutiefst menschlich, kann aber bei der Geldanlage fatale Konsequenzen haben. Wer mit Finanzinstrumente viel Geld verdient hat, führt dies oftmals auf seine schlaue Auswahl und das perfekte Timing zurück – auch wenn es Zufallstreffer war. Doch der Erfolg stärkt das anlegerische Selbstvertrauen, und dann wird es gefährlich, denn die Wetten werden gefährlich: Wer sich mehr zutraut, der geht meist höhere Risiken ein. Doch wie gesagt, der Erfolg kann auch ein Zufallstreffer sein. Bei hohen Gewinnen am Kapitalmarkt sollte also ein kritischer Blick auf sich selbst erfolgen, ob man wirklich so gut analysiert oder einfach nur Glück gehabt hat. 2. Keinen (falschen) Freunden glauben Freunde zu haben, ist sehr wichtig. Doch nicht jede gute Freundin fürs Reden oder jeder gute Freund für gemeinsamen Sport muss auch der richtige Ratgeber für die Geldanlage sein. Es gibt unzählige Berichte von Menschen, die über die Kumpels aus dem Sportverein oder der Freiwilligen Feuerwehr vollkommen überteuerte oder unsinnige Finanzprodukte erworben haben. Das gilt auch für heiße Tipps. Meine Erfahrung zeigt: Wenn Insider ihren Einsatz schon verdreifacht haben, ist für die späten Anleger nicht mehr viel zu holen. Um es klar zu stellen: In Sportvereinen, Arbeitsplatz und Fitnessstudio sind keine Anlagebetrüger unterwegs, aber bei „sicheren Tipps“ aus dem sozialen Umfeld gilt Vorsicht. Vertriebsmaschinen funktionieren oft dadurch, dass Mitarbeiter ihr Umfeld „aussaugen“. Deshalb immer fragen, welches Interesse jemand an einem Abschluss haben könnte. Vermutlich oft das, viel Geld zu verdienen. 3. Nicht schnell mal Googlen Natürlich sind Suchmaschinen eine wichtige Hilfe auch bei der Geldanlage. Das haben Vertriebsstrategen natürlich auch schon verinnerlicht und haben ihre Websites so eingerichtet, dass der Google-Algorithmus sie möglichst weit oben in der Trefferliste anzeigt. Oder sie bezahlen sogar dafür an die Suchmaschine. Wer also „Altersvorsorge“ oder „Geldanlage“ bei Suchmaschinen eingibt, bekommt nicht das beste oder günstigste Angebot, sondern ein Angebot, das der Algorithmus am attraktivsten findet. Sinnvoll ist es deshalb, viele Angebote anzuschauen. Und zu hören, wie unabhängige Experten das Thema einordnen oder was Verbraucherschützer sagen. Denn viele Websites im Finanzbereich werden ausschließlich mit Vertriebs-PR der Branche bespielt. 4. Geheimtipps misstrauen Wer häufig nach Finanzthemen googelt, der wird mit Werbung für „geheime Kursraketen“ bespielt und lernt, welche Aktie demnächst 1000 Prozent steigen wird. Ganz ehrlich, wer solches Wissen hätte, der müsste bei Google keine Anzeigen für seine Börsenbriefe schalten. Im besten Fall geht es hier darum, Mailadressen und andere Daten abzugreifen. Indem Du dein Geld auf verschiedene Anlageklassen und Regionen aufteilst, gleichst Du mögliche Verluste durch Gewinne an anderer Stelle in deinem Portfolio aus. Das bedeutet nicht, dass Du dein Geld blind investieren und auf gute Entscheidungen hoffen solltest, sondern dass Du dir etwas Zeit nehmen solltst, um globale Markttrends zu verstehen und vorherzusagen. Nur so kannst Du deine Investitionen richtig bewerten. 5. Nicht den Renditegesängen erliegen Rendite ohne Risiko gibt es nicht, insbesondere wenn es um hohe Risiken geht. Und hohe Rendite ist alles jenseits von fünf bis sieben Prozent. Früher sagte man als Faustregel mal, dass Angebote mit zweistelligen Renditen potenziell unseriös sind. In Zeiten von Nullzinsen sind Versprechen für „sichere Renditen“ schon ab fünf bis sieben Prozent mit Vorsicht zu genießen. Warum sollte ein Unternehmen sieben Prozent Rendite bieten, wenn Finanzinstitute für deutlich weniger Kredite vergeben? 6. Vorsicht bei Trend-Buzzwords Egal ob Nachhaltigkeit oder Angst vor dem Euro-Zusammenbruch. Jeder Mensch hat bestimmte Begriffe, auf die er anspringt, weil sie seine Ziele, Ängste oder Werte ansprechen. Das können „Reich werden“, „Das Geld ist weg“ oder „Die Welt besser machen“ sein. Bei der Geldanlage macht das empfänglich für bestimmte Schlagwörter wie Wald, Schweizer Franken oder Top-Rendite. Vorsicht also, wenn in einer Produktbeschreibung zu viele Trend-Buzzwords auftauchen, die der eigenen Präferenz entsprechen. Das Angebot kann ok sein, es kann aber auch zu riskanten und teuren Produkten führen, die zudem von der Aufsicht nur oberflächlich kontrolliert werden. 7. Exotische und esoterische Produkte meiden Wer bei den Buzzword nichts aufpasst, der landet schnell am so genannten grauen Kapitalmarkt. Hier wird zwar meist nach dem Buchstaben des Gesetzes gehandelt, also nicht betrogen, aber die Risiken sind hoch und die Medien voll von Berichten über hohe Verluste. Oftmals scheitern solche grauen Produkte, die mit „Unabhängigkeit von Banken“ werben – auch so ein beliebtes Buzzword. Außerdem sind viele der Produkte hier sehr locker reguliert. Dass ein Wertpapier-Prospekt von der Finanzaufsicht Bafin genehmigt wurde, heißt nicht, dass die Bafin das Produkt in Ordnung findet. Es heißt nur, dass der Prospekt den Formalien entspricht – Totalverlust eingeschlossen. Exotische und esoterische Produkte haben außer diesen Problemen zwei große Risiken. Erstens sind die Märkte für sie sehr eng und daher illiquide. Anleger können also Schwierigkeiten haben, ihre Anlage kurzfristig und zu einem guten Preis zu verkaufen. Hinzu kommt, dass viele dieser exotischen Anlagen eigentlich Sammlerstücke und keine Sachanlagen sind. Sachanlagen sind etwa Immobilien, Rohstoffe wie Gold oder Ackerland. Oldtimer, Kunstwerke oder Briefmarken sind Sammlerstücke, für die Liebhaber mitunter hohe Preise zahlen. Doch ändert sich der Geschmack, dann drohen bei Kunstwerken hohe Wertverluste. Und anders als eine Aktie oder Anleihe zahlt ein Gemälde oder eine Flasche alter Bordeaux keine laufenden Erträge. 8. Nicht hektisch handeln Kommen wir zurück zu klassischen Kapitalmarktanlagen. Selbst wer sich ein unkompliziertes, günstiges und liquides ETF-Portfolio aufbaut, bringt die Früchte seiner Anlage in Gefahr. Zum einen durch Selbstüberschätzung, wie oben beschrieben. Aber auch durch hektisches Handeln geht Rendite flöten, denn die alte Börsenweisheit „Hin und her macht Taschen leer“ gilt auch in Zeiten der günstigen Direktbroker. Gerade bei kleinen Beträgen verschlingt häufiges Handeln einen guten Teil der Rendite. Das soll kein Plädoyer für Nichtstun sein, Depots sollten regelmäßig überprüft werden. Aber es sollte eine Warnung sein, einen ETF-Bestand nicht hektisch umzuschichten, nur weil einer der Fonds ein schlechtes Quartal hatte oder irgendjemand, „natürlich ganz sicher“, genau weiß, was die Zukunft bringt. Fazit: Auf Strategie und regelbasiertes Anlegen setzen Für die Geldanlage gibt es keine „garantierte Sicherheit“, sondern Rendite für kalkuliert eingegangene Risiken. Um diese zumindest einzuhegen, helfen eine Strategie und regelbasiertes Anlegen. Und es heißt,

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Die Alternative zu Negativzinsen-

Millionen Kunden droht in den nächsten Wochen Ärger mit ihrer Bank: Wer Minuszinsen und Gebührenerhöhungen nicht sofort akzeptiert, kann schon bald ohne Konto dastehen. Wir zeigen Dir welche Auswege es jetzt noch gibt. Wut ist nie ein guter Ratgeber, das gilt auch für deine Geldanlage. Wer von seiner Bank oder Sparkasse einen Brief mit der Ankündigung eines Verwahrentgelts erhält, sollte zunächst eines tun: Durchatmen. Die Grundregel bei der Suche nach Alternativen lautet: Je höher die Rendite desto höher das Risiko. Wer also mehr will, als seine Bank an Zinsen zahlt, der muss bereit sein, höhere Risiken einzugehen, und zwischenzeitliche Verluste aushalten können. Priorität hat deshalb eine solide Finanzplanung. Am Anfang steht dabei die Frage, welche Ausgaben in nächster Zeit anstehen? Die gute Nachricht: Die meisten Banken erheben erst ab 50.000 Euro ein Verwahrentgelt, sodass ein ordentlicher Puffer ohne Belastung gesichert ist. Liegt die Grenze niedriger dann sollten drei bis sechs Netto-Monatsgehälter auf dem Konto bleiben – Trotz Strafzinsen. Beträgt diese 0,5 Prozent, kostet es bei einer Anlage von 25 000 Euro im Jahr 125 Euro immer liquide zu sein. Alles was darüber hinausgeht, sollte am Kapitalmarkt angelegt werden – und hier gilt: Zwischenzeitliche Verluste von zehn oder 20 Prozent sollte man aushalten. Das wären bei 25.000 Euro Beispielweise bis zu 5000 Euro. Und wer absehen kann, dass in zwei oder drei Jahren eine größere Zahlung ansteht – etwa für einen alten Hauskredit oder ein neues Auto-, der sollte auch dieses Geld lieber nicht in Aktien anlegen. Hier empfehlen sich Festgeldangebote, die über eine Laufzeit von drei Jahren derzeit zwischen 0,5 und ein Prozent Verzinsung einbringen. Erst für noch längere Zeiträume lohnt sich schließlich die Umschichtung des Geldes in Aktien, Anleihen und Fonds. Für bis zu fünf Jahre bieten sich Fonds an, die wie der Euro Govt Bonds (Kosten 0,15% p. a.) günstig in kurz laufende Euro-Staatsanleihen investieren. Kann das Geld fünf bis sieben Jahre ruhen, lohnt der Blick auf ausgewogene Mischfonds aus Aktien und Anleihen. Ab sieben Jahren haben die Aktienmärkte in der Vergangenheit ihre Verluste meist wieder ausgebügelt. Für Geduldige lohnt im Depot daher das Aktiengewicht eines dynamisches Mischfonds. Wenn du Fragen hast oder eine solide und unabhängige Beratung bei der Planung deines Investments benötigst, kannst du uns sehr gerne kontaktieren. Darüber hinaus verfügen wir über eine gut gepflegte Datenbank von entsprechenden Produkte, die du optimal für deine Ziele einsetzen kannst.

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Technologieaffine Unternehmen in Nicht-Tech-Branchen

Nicht erst seit COVID stehen führende Technologieunternehmen im Mittelpunkt des Marktinteresses – aus gutem Grund. Die führenden Technologieriesen verändern die Art und Weise, wie wir leben, arbeiten und einkaufen. Diese durchaus gerechtfertigte Aufmerksamkeit hat bei einigen Marktführern zu hohen Bewertungen geführt, insbesondere bei den sogenannten FAANG-Aktien (Facebook, Amazon, Apple, Netflix und Google). Ihre Dominanz hat auch die Aufmerksamkeit der staatlichen Regulierungsbehörden auf sie gelenkt. Die Summe dieser Bedingungen könnte einige Anleger verunsichern und Anlass geben, sich auf Volatilität bei den Tech-Aktien einzustellen. Zum Glück gibt es noch andere Orte außerhalb der Tech-Branche, an denen man nach führenden Technologieunternehmen Ausschau halten kann. In so unterschiedlichen Branchen wie der Lebensmittelindustrie, der Luxusgüterindustrie, der Heizungs- und Klimatechnik und der Landwirtschaft setzen Unternehmen, die seit Generationen etabliert sind, neue Technologien ein, um ihre Wettbewerbsposition zu verbessern, den gesellschaftlichen Wandel voranzutreiben und Chancen für Anleger zu schaffen. Etablierte, verschlafene Branchen und Unternehmen nutzen Technologie, um ihre Unternehmen auf überzeugende Weise zu transformieren und dadurch erhebliche Investitionsmöglichkeiten zu schaffen. Und ich denke, diese Möglichkeiten werden vom Markt noch nicht vollständig verstanden. Laut Statista werden die weltweiten Ausgaben der Unternehmen für die digitale Transformation von 1,3 Billionen USD im Jahr 2020 auf 2,4 Billionen USD im Jahr 2024 steigen. Für unsere Anleger investieren wir ebenfalls in einige Unternehmen der Old Economy, die neue Technologien einsetzen, um ihr Geschäft durch Automatisierung, Online-Verkauf, maschinelles Lernen und andere Prozesse zu verändern Bzw. zu optimieren. Die technologische Innovation beschränkt sich nicht nur auf die Tech-Branche, sondern umfasst auch Branchen, die weit über den Tech-Sektor hinausgehen. Natürlich wird nicht jedes Unternehmen, das die digitale Transformation in Angriff nimmt, auf lange Sicht als Gewinner aus diesem Prozess hervorgehen. Der Schlüssel ist es, die digitale Strategie eines Unternehmens und seine Erfolgsaussichten vollständig zu verstehen. Wenn man die potenziellen Gewinner in einer neuen digitalen Welt betrachtet, denken einige Investoren möglicherweise ausschließlich an die Verbrauchertechnologieriesen oder an Fintech-Unternehmen oder Cloud-basierte Softwareanbieter, wir gehen den Dingen jedoch auf den Grund und suchen in allen Branchen nach Unternehmen, die von der digitalen Transformation profitieren.

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Bitcoin und die Energieversorgung

Verfolgt man übliche Pressemeldungen, geht es bei der Kryptowährung Bitcoin fast immer um zwei Themen: entweder sind es auffällige Kursschwankungen oder es ist der hohe Energieverbrauch. In diesem Gastbeitrag geht es um eine Energieversorgungsoption, die die gängige Kritik praktisch auf den Kopf stellt. Energiebedarf Die extreme IT-Sicherheit des Bitcoin-Netzwerkes lässt sich bekanntlich nur durch entsprechenden Energieaufwand gewährleisten. Dieses Sicherheitsniveau wäre für unsere Infrastruktur (Energieversorgung, Internet, Regierungsapparat) ebenfalls wünschenswert. Die Kosten durch Cyberkriminalität übersteigen laut einer Studie der Münchener Rück mittlerweile die Schäden sämtlicher Naturkatastrophen. Der Energiebedarf des Bitcoin-Netzwerks entsteht im Wesentlichen bei den weltweit verteilten Mining-Betrieben (Rechenzentren). Diese Hallen sind mit Spezialrechnern bestückt, sogenannten Mining Rigs, die wiederum mit speziellen ASICs (Applikationsspezifische ICs) bestückt sind. Solche Rechner können mit einer unvorstellbaren Geschwindigkeit nur eine ganz bestimmte Rechenoperation ausführen: Den sogenannten Hash-Wert eines neuen Datenblocks (der ca. 2.000 Überweisungen enthält) für die Blockchain-Datenbank ermitteln. Schauplatzwechsel Kfz-Versicherer: Wer seinen Fahrstil überwachen lässt, erhält von seiner Versicherung Rabatte und kann so sparen. „Ein Einstieg in eine neue Ära”. Bisher haben die Versicherer den Autofahrer gefragt: Wer bist du? Jetzt fragen sie: Wie, wo und wann fährst du? Aus Risikosicht ist das eine gerechte Tarifierung.“ Apps wie AppDrive (Sijox, Signal Iduna) oder Axa DriveCheck (Axa) sollen Autofahrern einen Anreiz für eine zurückhaltendere, sichere Fahrweise bieten. Erfasst wird dabei unter anderem das Beschleunigungs-, Brems- und Kurvenfahrverhalten des Versicherten. Wer unfallfrei bleibt, dem winken Rabatte von bis zu 40 Prozent im Jahr. Die Gegenleistung für die Versicherer: Daten.  Trotz der Entwicklung von erneuerbaren Energiequellen (Solar und Wind) und Forschungsarbeiten wie etwa der Kernfusionstechnik, ist absehbar, dass sich der stark steigende Strombedarf der Weltbevölkerung CO₂-neutral mittelfristig nur decken lässt, indem massiv auf Kernenergie zurückgegriffen wird. Dabei gibt es innovative Konzepte, die dezentral und umweltverträglich sein sollen. Ein mögliches Stichwort dazu: Laufwellenreaktor. Ein Nachteil der erneuerbaren Energien ist deren “Unzuverlässigkeit”, verursacht durch Flauten und schwankendem Sonnenlichtertrag. Diese möglichen Versorgungslücken sind anderweitig zu kompensieren. Leider gibt es noch keine Patentlösung, große elektrische Energien speichern zu können. Ein Beispiel dazu: Ein deutsch-japanisches Forschungsprojekt hat die EWE in der norddeutschen Kleinstadt Varel vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen Hybridgroßspeicher, der bei Bedarf mehr als 11,5 MW Leistung abgeben kann. Er könnte alle Haushalte von Varel circa fünf Stunden lang mit Strom versorgen. Alle derartigen Forschungsanstrengungen sind zu begrüßen und wichtig, aber nach einem bahnbrechenden Durchbruch sieht das zunächst nicht aus. Und hier kommt eben eine alternative Idee ins Spiel: Schnell abrufbare Energiereserven sind für unsere Netzstabilität unverzichtbar – vor allem in Zeiten von schwer kalkulierbaren regenerativen Energiequellen. Wie oft Deutschland schon an Blackout-Szenarien vorbeigeschrammt ist, wird den Bürgern ja nicht direkt mitgeteilt, aber es lässt sich eben auch nicht ganz verschweigen. Überschüssiger Strom für Mining Rigs Und diese könnten die obengenannten innovativen Kernkraftwerke vorhalten. Aber jeder Techniker kennt die nächste Frage: Wohin mit der Energie, wenn sie im öffentlichen Netz nicht benötigt wird? Solche Kraftwerke benötigen eben zwingend eine gleichmäßige Auslastung, anders geht es nicht. Und bevor man jetzt überflüssige Energie in eine Lithium-Ionen-Anlage speist, die sonst nur Geld kostet und nichts erwirtschaftet und außerdem nur eine begrenzte Kapazität hat, kann das Kraftwerk besser eine benachbarte Mining-Anlage speisen, auch längerfristig. Mining-Anlagen arbeiten weltweit höchst wirtschaftlich, werfen also Gewinn ab, indem sie Bitcoins schürfen. Das Kraftwerk kann seine Energie also stets mit Gewinn abgeben, auch ohne das “öffentliche Netz” zu benötigen. Und es ließe sich noch weiter optimieren: Die Mining Rigs wandeln die Energie zu 100 Prozent in Wärme um. Diese ließe sich durch Wärmetauscher nutzen und etwa für Fernwärme verwenden. Solche Konzepte werden in Übersee bereits verfolgt, nur in Deutschland stehen zunächst wieder ideologische Barrieren im Wege. Dieses Problem entkoppelt uns vom Weltmarkt. Der größte Vorteil dieses Systems wäre folgender: Braucht das öffentliche Netz plötzlich viel mehr Energie vom Kraftwerk, lassen sich die Mining Rigs in Sekundenschnelle stufenweise abschalten (vermutlich SOL), ohne, dass dadurch irgendwelche Nachteile für jemanden entstehen und ohne, dass es jemand überhaupt bemerkt – und es gehen auch keine Informationen verloren. Unsere Energieversorgungsnetze ließen sich optimal stabil betreiben, trotz erneuerbarer Energien. Das Bitcoin Mining würde als Werkzeug zur Stabilisierung der Netze dienen, ohne Kosten zu verursachen. Wähler und Politiker müssen diese Zusammenhänge nur verstehen und umsetzen, aber die Zeit drängt. Bislang gab es solche Alternativen zur “Lithium-Ionen-Mega-Speicherungs-Anlage” überhaupt nicht, daher fällt uns die neue Orientierung und Denkweise schwer, trotzdem ist es eine Überlegung wert. Eine Verteufelung der Bitcoin-Technologie könnte sich als großer Denkfehler erweisen. Einige CO₂-Informationen sollten an dieser Stelle auch nicht fehlen, um die Größenordnungen vergleichen zu können. Eine Studie der Universität Cambridge stellte beispielsweise bereits 2020 fest, dass für das BTC Mining bereits 39 Prozent regenerative Energien verwendet werden. Auf einen höheren Anteil bei der Nutzung regenerativer Energien kommt Deutschland selbst nicht. Die Bilanz dürfte sich bald noch verbessern, da das Mining in China seit 2021 kaum noch erlaubt ist und dort überwiegend mit fossilen Brennstoffen gearbeitet wurde. Bitcoin ist Stand heute nur für circa 0,05 Prozent der weltweiten CO₂-Emissionen verantwortlich, die Modeindustrie für 5 Prozent. Und da stellt sich die Frage, was wichtiger ist: die neueste Kollektion oder das erste weltweit faire Wertesystem? Folgende Zahlen zeigen in Millionen Tonnen den jährlichen CO₂-Ausstoß verschiedener Bereiche: Bitcoin: 44,1Goldgewinnung: 144Finanz- und Versicherungswesen: 1.368Rüstungsindustrie: 2.500

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HALBLEITERTECHNOLOGIE

Die Halbleitertechnik ist ein technischer Fachbereich, der sich mit dem Entwurf und Fertigung von Produkten auf Basis von Halbleitermaterialien beschäftigt, vor allem mikroelektronische Baugruppen. Eines wird in zehn Jahren völlig anders sein als heute: die Nutzung von Halbleitern, um immer mehr Bereiche unseres Alltags zu überwachen. Oft werden wir dazu Geräte nutzen, die es schon heute gibt: Telefone, Tablets, Autos, Unterhaltungselektronik und vieles mehr. Tragbare Technologie wird sehr viel komplexer sein, und sie wird uns helfen, unser tägliches Training, den Schlaf und die Gesundheit zu überwachen. Die Technik kennen wir, aber wir werden sie auf eine Art und Weise nutzen, wie es heute noch unmöglich ist. Autos enthalten jedes Jahr mehr Elektronik. Der jüngste weltweite Mangel an Chips zeigt, wie abhängig die Automobilbranche mittlerweile von ihren Herstellern geworden ist. Je autonomer die Fahrzeuge werden, desto komplexere Bauteile brauchen sie, um sicher und effizient zu sein. In den nächsten zehn Jahren dürften Chiphersteller viele Überstunden machen, um die hohe Nachfrage unterschiedlicher Branchen zu befriedigen. Im Auftrag unserer Privatinvestoren interessieren wir uns für Firmen, die der Markt vielleicht noch unterschätzt, die aber mit ihren bahnbrechenden Ideen den Alltag verändern werden.

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INTRO

Die Technologien der Zukunft schreiten exponentiell voran. Meine Absicht in diesem Blog ist zu zeigen, dass sie längst da sind und bereits großen Einfluss auf unser tägliches Leben haben. Wir Menschen können uns leider Entwicklungen nur linear vorstellen…Daher erscheinen sie uns soweit entfernt. Dieser Blog soll ein besseres Gefühl geben, wo genau die Technologien sind, welches Potenzial in sich haben und wie sie bereits heute Einfluss auf unser Leben nehmen. Unsere Passion ist die systematische Auseinandersetzung mit den Technologien und Themen der Zukunft. Was vor wenigen Jahren noch als visionäres Raunen durch die Fachpresse ging, ist jetzt Alltag geworden: das Internet der Dinge. Das digitale Leben hat den Desktop-Computer endgültig hinter sich gelassen und lässt sich in jedermanns Hosentasche herumtragen. Auch die Waage im Badezimmer, die Topfpflanze und das Halsband der Katze sind mittlerweile vernetzbar. Digitale und analoge Realität verschmelzen zunehmend zu einer. Welche konkreten Ausprägungen nimmt dieser Trend zum „Ubiquitous Computing“, zum allgegenwärtigen Computer, in unserem Alltagsleben an? Welche Produkte bringt er hervor, welche Teile unseres Lebens verändert er? Diese Frage muss oft innerhalb von Wochen anders beantwortet werden als zuvor. Fest steht jedoch, dass die digitale Transformation auch eine langfristige “Technisierung” unserer Lebenwelt bedeutet.