Malco Lara Del Pozo

Malco Lara Del Pozo

Dein Investmentbanker

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Author name: Sayed Arraf

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Aktien vs. ETFs

Mai und Juni sind oft die goldenen Monate im Jahr – in dieser Zeit gehen die Dividendenzahlungen auf den Konten unserer Kunden ein. Aktien wie Allianz, Deutsche Post, Hannover Rück oder Vonovia tragen dazu bei, dass Depots in diesen Monaten spürbar ausschütten. Dividendenzahlungen können den Alltag erleichtern und finanzielle Spielräume schaffen. Viele Menschen verlassen sich ausschließlich auf ihr Arbeitseinkommen und bleiben dadurch im ständigen Hamsterrad gefangen, ohne es bewusst zu merken. Dabei wird häufig unterschätzt, wie wichtig es ist, früh mit dem Investieren zu beginnen. Gezielte Investitionen in Qualitätsaktien unterstützen nachweislich den Vermögensaufbau unserer Kunden. Gleichzeitig wird das Investieren in Einzelaktien häufig kritisch gesehen, während ETFs als alleiniger Weg zum Vermögensaufbau gelten. ETFs sind zweifellos eine solide Möglichkeit, langfristig mit einer durchschnittlichen Verzinsung von etwa 9 % Vermögen aufzubauen. Für größere Vermögensschritte in einem überschaubaren Zeitraum können gezielte Investitionen in ausgewählte Unternehmen jedoch eine wertvolle Ergänzung sein. Die Börse muss dabei kein unüberwindbares Rätsel bleiben. Jedes Jahr ergeben sich Gelegenheiten, um in gute Unternehmen zu investieren und den eigenen Vermögensaufbau aktiv zu gestalten. Es ist ein Thema, das häufig unterschätzt und vernachlässigt wird – dabei kann es entscheidend sein, um langfristig finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen. Viele Menschen verlassen sich noch immer darauf, dass die gesetzliche Rente später einmal ausreichen wird. Doch die Realität ist: Die Renten werden in Zukunft kleiner, während alles teurer wird und wir immer älter werden. Wer seinen Lebensstandard halten möchte, muss aktiv etwas tun, um sein Geld wertstabil arbeiten zu lassen. Trotzdem haben viele Angst, in Aktien zu investieren. Oft liegt es daran, dass sie Geschichten von Verlusten hören oder blind Trends folgen, ohne sich vorher wirklich mit den Zahlen eines Unternehmens zu beschäftigen. Genau hier passieren die meisten Fehler. Deshalb ist es so wichtig, sich vor einer Investition die fundamentalen Daten anzuschauen: Wie verdient ein Unternehmen Geld? Macht es Gewinn? Ist es solide aufgestellt? Nur wer sich informiert, kann bessere Entscheidungen treffen und sein Geld für sich arbeiten lassen. Du hast immer die Wahl: Starte heute, informiere dich und übernimm Verantwortung für deine finanzielle Zukunft. Denn eines ist sicher: Es wird niemand anderes für dich tun.

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Portfolio: Was ist das und wie sollte es aussehen?

Was ist ein Portfolio? Im Prinzip handelt es sich bei einem Portfolio um ein Konto, das aus verschiedenen Arten von Finanzprodukten besteht. Diese werden als Vermögenswerte bezeichnet und von Dir oder einem Vermögensverwalter verwaltet. Die Portfoliogröße bezeichnet den Wert aller enthaltenen Investitionen zu einem bestimmten Zeitpunkt. Regelmäßige Investitionen helfen Dir dabei, mit dem Geld deine kurz- und langfristigen Ziele zu erreichen, während Portfolioanalysen sicherstellen, dass Dein Anlageportfolio nach Plan funktioniert. Wenn nicht, kannst Du es flexibel anpassen. Es ist wichtig, einen langfristigen Investitionsplan zu erstellen, der es Dir ermöglicht, kleine Marktbewegungen ruhigen Gewissens zu ignorieren. Welche Arten von Investitionen gibt es? Die Anlagen in Ihrem Portfolio werden in drei Hauptanlageklassen unterteilt: Aktien, festverzinsliche Wertpapiere und liquide Mittel. Natürlich kannst Du aber auch in Immobilien und Rohstoffe investieren. „Liquide Mittel“ bezeichnet ganz einfach kurzfristige, risikoarme Anlagen mit geringem Ertrag. Beispiele dafür sind US-Staatsanleihen und Wertpapiere, die schnell in Bargeld umgewandelt werden können. Da sich die drei wichtigsten Anlageklassen selten im Einklang miteinander entwickeln, können versierte Anleger oder Sparer das Risiko ihrer Portfolios reduzieren, indem sie ihr Geld auf Aktien, Anleihen und liquide Mittel verteilen. Jede Anlageklasse hat ihre eigenen Merkmale und dient in einem Portfolio einem ganz bestimmten Zweck. Aktien haben beispielsweise ein höheres Risikoprofil und eignen sich daher für Anleger, die auf hohe Renditen aus sind. Die idealen Investitionen für Dein Portfolio Die Investitionen, die sich am besten für Dein Portfolio eignen, hängen von deinem Anlegerprofil ab. Wenn Du deine Risikobereitschaft und deine Ziele verstehst, kannst du ein Portfolio aufbauen, das deinen Bedürfnissen entspricht und Dich deinen finanziellen Zielen einen Schritt näher bringt. Wenn es zum Beispiel dein Ziel ist, die Auswirkungen der Inflation auf deinen Bausparvertrag, den Du in ein paar Jahren verwenden möchtest, auszugleichen, solltst Du nicht in die riskantesten Aktien investieren. Wenn Du jedoch für den Ruhestand sparst, kannst du es dir leisten, mehr Risiko einzugehen, um höhere Renditen zu erzielen. Die beste Möglichkeit, um deine Anlagestrategie umzusetzen, ist die Asset Allocation bzw. Vermögensstrukturierung. Sie legt genau fest, wie Du dein Geld auf die verschiedenen Anlageklassen aufteilst. Um das Risiko und die Rendite deines Portfolios ins Gleichgewicht zu bringen, ist es notwendig, die Anteile der verschiedenen Vermögenswerte im Anlageportfolio anzupassen. Falls Du mehr Risiko eingehen möchtest, empfiehlt es sich, den Anteil der Aktien zu erhöhen und jenen der Anleihen und liquiden Mittel zu senken. Falls Du lieber den Wert deines Geldes schützen möchtest, eignet sich ein höherer Anleihenanteil. Was ist ein ausgewogenes Portfolio? Egal, wie selbstbewusst Du bist: es ist ein riskantes Spiel, dein ganzes Geld in eine Anlage oder Anlageklasse zu investieren. Ja, deine Investition könnte sich verfünffachen – sie könnte sich aber genauso gut vor deinen Augen in Luft auflösen. Risiko lauert überall und ermöglicht es Investoren und Sparer, Renditen zu erzielen. Ohne Risiko müssten Anleger und Sparer zusehen, wie die Inflation langsam die Kaufkraft ihrer Ersparnisse senkt. Risiken können Unternehmen, Branchen und ganze Anlageklassen gleichermaßen betreffen. Da die wichtigsten Anlageklassen selten synchron arbeiten, trägt ein sorgfältiges Portfolio-Management effektiv dazu bei, Deine Erträge durch Diversifikation zu maximieren. Indem Du dein Geld auf verschiedene Anlageklassen und Regionen aufteilst, gleichst Du mögliche Verluste durch Gewinne an anderer Stelle in deinem Portfolio aus. Das bedeutet nicht, dass Du dein Geld blind investieren und auf gute Entscheidungen hoffen solltest, sondern dass Du dir etwas Zeit nehmen solltst, um globale Markttrends zu verstehen und vorherzusagen. Nur so kannst Du deine Investitionen richtig bewerten. So baust Du ein geeignetes Anlageportfolio auf: Der Aufbau eines vielfältigen Portfolios, das deinem Anlegerprofil entspricht, ist schwierig. Einige Anleger lieben es, ihre Anlagen selbst zu verwalten, über Zahlen zu brüten und die globalen Märkte beobachten. Andere möchten ihr Geld einfach vor der Inflation schützen, verfügen aber nicht über die Zeit, das Wissen oder das Selbstvertrauen, die Ersparnisse ohne Hilfe zu verwalten. Deshalb beauftragen viele Anleger und Sparer Investmentmanager bzw. Vermögensverwalter. Als unabhängige Private Banker und Investmentmanager entwickeln wir für dich einen Investmentplan mit einem diversifizierten Portfolio, das genau auf dein Anlegerprofil zugeschnitten ist. Unser Expertenteam überwacht dein Portfolio fortlaufend, um sicherzustellen, dass du jederzeit auf Kurs bleibst.

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ROBOTIK IN DER MEDIZIN

Der Einsatz von OP-Robotern und intelligenten Service-Maschinen im Gesundheitssektor klingt wie Zukunftsmusik und wirft heftige ethische Debatten auf – ist jedoch längst selbstverständliche Realität. Schon heute kommen selbststeuernde Roboter zum Einsatz, die Transportdienste wie Essensauslieferungen oder die Beförderung von Wäsche oder Medikamenten ausführen. Spezielle Pflegebetten übernehmen das Umlagern von Patienten vollautomatisch in einstellbaren Zeitintervallen. Das ist nicht mehr gruselig, sobald man sich an die wohltuenden Dienste von Massagestühlen erinnert. Auch in der Verwaltung ist die Automatisierung auf dem Vormarsch: Prozessorientierte IT-Systeme verknüpfen bereits heute bestehende Spezialsysteme und ermöglichen den Austausch von Daten über Abteilungen und auch externe Gesundheitsversorger hinaus. Über 50 Prozent der deutschen Bevölkerung fühlt sich bei dem Gedanken wohl, dass ein Roboter für ältere oder behinderte Menschen Tätigkeiten erledigt oder diesen Gesellschaft leistet. Hier zeigt sich die Diskrepanz zwischen der gesellschaftlichen Bedeutung von Automated Healthcare für eine alternde Bevölkerung und der persönlichen Vorstellung: gesellschaftlich sinnvoll, aber nicht für mich persönlich! Dabei ist die Angst meist irrational und an Vorstellungen von humanoiden Robotern geknüpft. Tatsächlich sehen Roboter jedoch oft ganz anders aus. Das am häufigsten genutzte OP-Robotiksystem ist derzeit Da Vinci vom kalifornischen Unternehmen Intuitive Surgical. Weltweit wird das System von mehr als 3.600, in Deutschland von über 60 Kliniken eingesetzt. Ursprünglich wurde der Medizinroboter in den 1980er Jahren für das US-amerikanische Militär entwickelt, um verwundete Soldaten ferngesteuert operieren zu können. Seit 1998 kommt das Robotersystem in Kliniken zum Einsatz, heute in erster Linie zur minimalinvasiven robotergestützten Chirurgie bei Prostata-, Blasen- und Nierenoperationen. Der Chirurg kann die vier Arme des Roboters millimetergenau steuern – unwillkürliche Bewegungen wie das Zittern der Hände werden ausgeglichen. Das Kamerasystem kann zudem ein bis zu zehnfach vergrößertes Bild liefern, sodass auch feinste Strukturen des Gewebes erkennbar sind.

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Big Data

Wusstet Ihr, daß 43-45% der kleinen, mittleren und großen Unternehmen bereits Big Data nutzen? Sie sind sogar offen, die Technologie weiter in Zukunft einzusetzen. Bei immer mehr Unternehmen schaffen intelligente Datenanalysen die Grundlage für den Geschäftserfolg. Big-Data-Anwendungen leisten branchenübergreifend einen herausragenden Mehrwert – von der Diagnoseunterstützung im Gesundheitswesen bis zum Notfallmanagement bei Naturkatastrophen. Suche Daten, biete Smartwatch-Zuzahlung: Nach diesem Motto versuchte die gesetzliche Krankenkasse AOK Nordost, an umfassende Kundenprofile zu gelangen. Andere Versicherer wie die TK sind bereit, bis zu 250 Euro beim Kauf eines Wearables, etwa eines Fitnessarmbands, beizusteuern. Wer besonders gesund lebt und das per Tracking Device belegt, kann schon heute von Bonusprogrammen profitieren – ein Trend, der sich mit zunehmender Vernetzung noch verstärken wird. Kfz-Versicherer: Wer seinen Fahrstil überwachen lässt, erhält von seiner Versicherung Rabatte und kann so sparen. „Ein Einstieg in eine neue Ära”. Bisher haben die Versicherer den Autofahrer gefragt: Wer bist du? Jetzt fragen sie: Wie, wo und wann fährst du? Aus Risikosicht ist das eine gerechte Tarifierung.“ Apps wie AppDrive (Sijox, Signal Iduna) oder Axa DriveCheck (Axa) sollen Autofahrern einen Anreiz für eine zurückhaltendere, sichere Fahrweise bieten. Erfasst wird dabei unter anderem das Beschleunigungs-, Brems- und Kurvenfahrverhalten des Versicherten. Wer unfallfrei bleibt, dem winken Rabatte von bis zu 40 Prozent im Jahr. Die Gegenleistung für die Versicherer: Daten. 

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Ein neues Zeitalter der Medizin

Die Zukunft des deutschen Gesundheitswesens ist ohne den Beitrag von digitaler Technologie und Big Data nicht mehr vorstellbar – egal ob bei der Prävention, der Therapie oder der Nachsorge. Das Gesundheitswesen befindet sich in einem tiefgreifenden Transformationsprozess. Neuerung wie die elektronische Patientenakte, Videosprechstunden, digitale Facharzt-Überweisungen und E-Rezepte sind erst der Anfang. Digital Health, also die Digitalisierung von Prozessen und Anwendungen im Gesundheitswesen, eröffnet zahlreiche weitere Anwendungsfelder und wird Qualität und Verfügbarkeit medizinischer Versorgung schon in wenigen Jahren auf ein völlig neues Niveau heben. Der Einsatz digitaler Lösungen auf Basis von Big Data, Blockchain, etc. kann nicht nur die Effizienz präventiver, diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen verbessern. Digital Health trägt zusätzlich dazu bei, Kosten zu senken. So ließen sich durch digitale Diagnosetools oder Apps zur Behandlung chronischer Krankheiten allein in Deutschland jährlich rund vier Milliarden Euro einsparen, zeigen Untersuchungen von McKinsey. Es dürfte außer Frage stehen, dass Digital Health die Zukunft der Medizin bestimmt – und in immer mehr Fällen bereits die Gegenwart: wie das Schweizer Unternehmen Medisanté mit einer Vodafone IoT-Lösung die Betreuung von chronisch Kranken schon heute verbessert. Für unsere Kunden wählen wir solche Unternehmen aus, die bereits die neuen Technologien einsetzen oder an der Entwicklung dieser mitwirken. Wir möchten Euch gerne die Möglichkeit geben auch von dieser Entwicklung “Die Technologien der Zukunft” zu profitieren. Unsere Passion ist die systematische Auseinandersetzung mit den Technologien und Themen der Zukunft.

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VIRTUAL REALITY

Eine Technologie die vielfältig eingesetzt wird. Eine Technologie die exponentiell auf uns zurast… Im Jahr 2020 wurde laut einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC alleine in Deutschland ein Umsatz von über 120 Millionen Euro erwirtschaftet. Das entspricht einem Zuwachs von 38 % im Vergleich zum Vorjahr. Dabei spielten neben VR-Spielen auch 360 Grad Videos und VR-Anwendungen eine immer wichtigere Rolle. Mit einem jährlichen Wachstum von durchschnittlichen 19,2 % rechnet PwC bereits im Jahr 2023 mit einem Marktvolumen von rund 280 Millionen Euro. Knapp die Hälfte dieses Volumens bildet sich mit 145 Millionen Euro aus VR Games während sich die andere Hälfte aus VR-Videos und -Applikationen mit einem Umsatz von 135 Millionen Euro zusammensetzt. Damit ist Virtual Reality auch im weltweiten Vergleich eine der am schnellsten wachsenden zukunftsorientierten Technologien. Ein weiterer wichtiger Entwicklungsfaktor ist die Benutzerfreundlichkeit der Hardware. Viele VR-Headsets sind nicht mehr kabelgebunden und lassen sich komfortabel in einer kleinen Tasche transportieren. Dies ermöglicht auch völlig neue Einsatzmöglichkeiten für Unternehmen aus verschiedenen Branchen und Industrien. So können Vertriebsmitarbeiter ihre Produkte und Dienstleistungen in Verkaufsgesprächen oder auf Messen überall auf der Welt präsentieren.

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Die Blockchain Technologie

Die Auswirkungen von COVID-19 stellen die Lebensmittel- und Getränkeindustrie täglich vor neue Herausforderungen, darunter Vertrauensprobleme auf Seiten der Verbraucher und die Störung der globalen Lieferketten. Die Pandemie hat die Unzulänglichkeiten der derzeitigen, äußerst ineffizienten Rückverfolgbarkeitssysteme aufgezeigt, auf die wir als globale Gesellschaft angewiesen sind. Die Blockchain-Technologie stellt einen Paradigmenwechsel in der Welt der Lieferkette dar und erweist sich schnell als die effektivste verfügbare Methode, um die oben genannten Probleme zu lösen, sowie neue, einzigartige Möglichkeiten für Unternehmen und Verbraucher zu bieten. Um euch zu zeigen, dass die Blockchain Technologie längst auf dem Vormarsch ist, wie folgt eine konkrete Anwendung auf dem Finanzmarkt. Nach der ersten Herausgabe einer digitalen Anleihe auf Basis der Blockchain Technologie, ist die europäische Investitionsbank der Meinung, dass die Blockchain Technologie Kapitalmarktteilnehmern zahlreiche Vorteile bietet. Dazu gehören geringe Fixkosten und weniger Intermediäre am Markt. Transaktionen können zudem schneller abgewickelt werden. Außerdem erhöhe die Blockchain-Technologie die Transparenz. So können Player Handelsströme leichter einsehen und Eigentümer der jeweiligen Assets schneller identifizieren. Die digitalen Anleihen werden dazu beitragen, dass Banken einen schnelleren und effizienteren Zugang zu alternativen Finanzierungsmitteln erhalten, um so die Finanzierung von Projekten auf der ganzen Welt zu fördern.

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Cleverer Aktiensparplan

Die Kombination von Aktien mit geringem Risiko und solchen, die hohe Dividenden ausschütten, ergänzt sich optimal. Es ist schlau, dein Geld in verschiedene Aktienarten zu stecken, damit es sicher wächst. Stell dir vor, du mischst verschiedene Zutaten in einen Kuchen – manche für den Geschmack, andere für die Konsistenz. Bei Aktien ist es genauso. Es gibt Aktien, die sicherer sind und dein Risiko klein halten, und welche, die regelmäßig Geld auszahlen, fast wie ein kleines Extra-Taschengeld. Wenn du diese beiden Typen kombinierst, hast du eine tolle Mischung für langfristigen Erfolg.. Mit risikoarmen Aktien sicherer unterwegs und trotzdem erfolgreich sein. Risikoarme Aktien sind oft stabiler und sicherer als andere. Denk an diese Aktien wie an solide, verlässliche Arbeiter, die sich nicht so leicht durch stürmisches Wetter aus der Bahn werfen lassen. Viele von ihnen sind in Branchen tätig, die nicht so anfällig für Wirtschaftsprobleme sind, wie zum Beispiel Energieversorger, Gesundheitsfirmen oder Telefonanbieter. Diese Unternehmen stecken viel Geld in ihre Ausstattung und Infrastruktur und haben oft höhere Schulden – fast so, als hätten sie ein großes Haus gekauft. Aber genau wie ein stabiles Haus in einem Sturm Bestand hat, gelten diese Aktien in turbulenten Zeiten oft als sicherer Hafen, fast wie Staatsanleihen. Es ist, als würdest du bei schlechtem Wetter einen geschützten Ort für dein Geld suchen. Risikoarme Aktien sind nicht nur sicherer, sie können auch langfristig besser dastehen als der Marktdurchschnitt. Das haben viele schlaue Leute in Studien gezeigt. Es stellt das alte Denken in Frage, dass man mehr riskieren muss, um mehr zu verdienen. Ein cooles Beispiel ist eine Studie mit dem Namen “Betting Against Beta” aus dem Jahr 2014. Die Wissenschaftler darin haben gezeigt, dass weniger riskante Aktien (mit niedrigem Beta) oft bessere Ergebnisse erzielen als die riskanteren, wenn man alles zusammennimmt. Ein Typ, David Swensen, der echt Ahnung davon hat, wie man Geld anlegt und der das Geld der Yale Universität betreut, sagt das Gleiche: „Das Ziel ist es, langfristig Vermögen aufzubauen, nicht kurzfristig reich zu werden. Low Risk-Aktien helfen dabei, dieses Ziel zu erreichen.“ Das Extra aus den Aktien holen: Warum Aktien mit hohen Dividenden so toll sind. Aktien mit hohen Dividenden sind bekannt dafür, regelmäßig und gut zu zahlen. Der super bekannte Investor Warren Buffett schwört auch darauf und sagt, wie wichtig diese Zahlungen für sein Geldanlegen sind: “Ich glaube wirklich, dass jemand, dernicht auf Dividenden achtet, einen Fehler macht. Unternehmen, diereichlich Cash erwirtschaften und keine attraktivenInvestitionsmöglichkeiten finden, sollten es den Aktionärenzurückgeben.” – Warren Buffett Nur auf hohe Dividenden zu schauen, ist nicht genug, wenn man in Aktien investieren will. Man muss auch bedenken, wie das Unternehmen wächst und ob es die Dividenden im Laufe der Zeit erhöht. Viele der Aktien, die gut zahlen, gehören zu Unternehmen, die schon lange da sind, gut Geld verdienen und klug wirtschaften. Sie zahlen nicht alles an ihre Aktionäre aus, sondern investieren auch, um weiter zu wachsen. Deshalb können sie auch in unsicheren Zeiten zuverlässig zahlen. Viele dieser Firmen haben über Jahre hinweg ihre Dividenden erhöht, was zeigt, dass sie sich um ihre Aktionäre kümmern. Es gibt sogar eine Studie von ein paar klugen Köpfen aus 2006, die belegt, dass Aktien mit hohen Dividenden auf lange Sicht besser abschneiden als die, die weniger zahlen. Der Unterschied im Zinsverhalten zwischen risikoarmen und hoch-dividendenstarken Aktien. Bei steigenden Zinsen zeigen sich Aktien mit hohen Dividenden oft robuster. Stell es dir so vor: Es ist, als hättest du ein zuverlässiges Sparbuch, auf das regelmäßig Einzahlungen fließen. Wenn die Zinsen steigen, beeinflusst das vor allem zukünftige Zahlungen. Bei Aktien, die dir aber schon jetzt gute Dividenden zahlen, profitierst du direkt. Das gibt ihnen eine besondere Stabilität, gerade wenn sich die Zinsen ändern. Dieses Phänomen konntest du besonders im letzten Jahr beobachten. 2022 gab es einen markanten Zinsanstieg wegen der Inflation, und gerade diese Dividendenaktien haben im Vergleich zu vielen anderen besser performt. Risikoarme Aktien reagieren bei steigenden Zinsen ähnlich wie Anleihen. Wenn die Zinsen plötzlich steigen, wie es 2022 passiert ist, kann der Wert dieser Aktien kurzfristig sinken. Das ist so, als ob ein gutes Sparschwein plötzlich weniger wert ist, weil die Bank bessere Zinsen für neues Spargeld bietet. Aber auf lange Sicht können diese Aktien wieder von den höheren Zinsen profitieren. Früher gab es schon solche Phasen, zum Beispiel zwischen 1960 und 1982, und trotzdem hat sich das langfristige Investieren in risikoarme Aktien gelohnt. Die perfekte Mischung aus Stabilität und hoher Dividende. Das unterschiedliche Verhalten von risikoarmen und hoch-dividendenstarken Aktien, besonders wenn die Zinsen steigen, zeigt, dass nicht alle Investitionen gleich sind. Jeder Investment-Stil hat seine eigenen Vor- und Nachteile und reagiert anders auf Marktveränderungen. Wenn man aber beide Stile kombiniert, kann das gut für Anleger sein. Es ist ein bisschen so, als ob man in zwei unterschiedliche Sparschweine investiert. Wenn das eine Sparschwein gerade nicht so gut läuft, kann das andere das ausgleichen. Das bedeutet, dass man am Ende ein stabileres Ergebnis und damit mehr Geld zurückbekommt. Zusätzlich sinkt auch das Risiko, dass man stark vom Durchschnitt des Marktes abweicht, wenn man beide Strategien kombiniert, anstatt nur eine zu verfolgen. Wenn du sowohl in risikoarme Aktien als auch in Aktien mit hohen Dividenden investierst, kannst du echt profitieren. Mit den risikoarmen Aktien schützt du dein Geld besser, gerade wenn der Markt mal wackelig wird. Die Aktien mit hohen Dividenden bringen dir aber zusätzlich regelmäßig Geld ein und helfen, dass dein Gesamtgewinn steigt. Das ist wie ein Mix aus Sicherheit und Extra-Geld auf dem Konto. Super Kombi, oder? Trau dich und kontaktiere uns! Egal, ob du ein großes Budget hast oder erstmal klein starten möchtest: Bei uns kannst du bereits mit einem Sparplan ab 50 EUR beginnen. Wir sind für jeden da und helfen dir gerne weiter. Also, leg los und nimm Kontakt mit uns auf! NameEmailMessageSend ‎Oder folge dem Link, um dir unseren Katalog in WhatsApp anzusehen:

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Invertir o ahorrar en Alemania

¿Invertir o ahorrar en alemania? ¿cómo y por qué hacerlo? Alemania es la cuarta economía mundial. Es un país con una gran estabilidad interna y da un acceso privilegiado a economías emergentes en Europa y en el mundo. Por tanto, se trata de una de las mejores opciones actuales para realizar inversiones. A muchos Latinoamericanos que viven y trabajan en Alemania les gustaría invertir dinero: en acciones o quizá también en bonos de renta fija e inversiones alternativas. Sin embargo, a menudo tienen demasiado respeto por la inversión en bolsa y otras clases de activos que van más allá de ahorrar dinero en una cuenta corriente o libreta de ahorros. ¿Cuál es la diferencia entre los productos de inversión del banco y los de la bolsa? Las inversiones en renta variable (Fondos, acciones, etc.) en particular, han generado hasta ahora rendimientos significativamente superiores a largo plazo en comparación con los tipos de interés de los depósitos de ahorro, incluso con una estrategia de inversión de bajo riesgo. Al mismo tiempo, es un error pensar que sólo los profesionales o los ricos pueden invertir. Por supuesto, decidir y llevar a cabo estas inversiones requiere tiempo e iniciativa, pero cualquiera puede hacerlo. Los bancos suelen ofrecer como formas de Inversión lo siguiente: ahorrar dinero en una cuenta corriente o en sus propios fondos, La ventaja de estas inversiones orientadas a la seguridad es que su riesgo es bajo: el dinero en la cuenta de ahorros, por ejemplo, está protegido por el Fondo Europeo de Protección de Depósitos hasta un importe de 100.000 EUR. Tal protección hace que las cuentas de ahorros sean las opciones de inversión más seguras. Pero es crucial saber que actualmente las cuentas de ahorro no están protegidas contra la inflación anual, por lo que se convierten en un problema para los ahorradores. En la Bolsa se pueden obtener intereses y rendimientos mucho más elevados gracias a los dividendos o a las ganancias derivadas de las subidas de precios. ¿ Entonces cuáles son las mejores formas de invertir dinero? 1 | ETF (Exchange Traded Funds) Los ETF, también llamados fondos indexados, suelen recomendarse a los principiantes. Se trata de fondos de renta variable que no están gestionados activamente por un gestor, sino que invierten pasivamente en un índice bursátil – como el DAX (actualmente mide el rendimiento de las 40 empresas más grandes y líquidas de la bolsa alemana) – y replican así un mercado en su totalidad. Los ETF también son baratos debido a sus bajos costos (de gestión). También implican poco esfuerzo y relativamente poco riesgo. 2 | Fondos Los fondos tienen un riesgo menor que las acciones porque están más ampliamente diversificados y está gestionada por un Fondsmanager. Además, según la legislación alemana los fondos estan protegidos de insolvencia. Dependiendo de las inversiones que se agrupen en el fondo, existen las siguientes formas: fondo de renta variable, fondo mixto, fondo inmobiliario, etc. 3 | Bonos el dinero también puede invertirse en bonos individuales. No se trata de acciones de empresas que cotizan en bolsa, sino de bonos a interés fijo emitidos por empresas o gobiernos (por ejemplo, bonos federales). Los beneficios no se obtienen mediante dividendos o fluctuaciones de precios, sino que se pagan sobre el dinero prestado (intereses), de forma similar a un préstamo. Cualquiera que desee crear una cartera de acciones o bonos para sí mismo debería conocer un poco el mercado de valores. Por otra parte, además de los beneficios, siempre hay que tener en cuenta los costos de transacciónes , así como la laboriosa compilación y mantenimiento de la cartera. 4 | Inversiones directas inmuebles, empresas, start-ups, proyectos, etc. generan ingresos continuos, por ejemplo alquilando la propiedad comprada, estos ingresos fluyen directamente a usted, el propietario. Sólo los inversores experimentados que también puedan evaluar las oportunidades y los riesgos de una inversión de este tipo deberían considerar la inversión directa. ¿Y el periodo de inversión? Antes de realizar cualquier inversión, uno debe preguntarse cuánto tiempo puede disponer del dinero. A partir de ahí, se puede determinar una desición con el periodo de inversión adecuado. Con los bonos, por ejemplo, los inversores invierten entre tres y siete años. La regla es: cuantos más años, mayor será el interés. Sin embargo, muchas inversiones no tienen plazo máximo, por ejemplo las acciones o la mayoría de los fondos.En este caso, la inversión finaliza con la reventa de los valores. Si las acciones o participaciones de un fondo valen más en el momento de la venta que en el de la compra, el inversor se beneficia de la subida de precios. Invierta sólo el dinero del que realmente disponga libremente. Tenga en cuenta que los periodos de inversión cortos no suelen compensar las caídas de precios, por lo que es más probable que se produzcan pérdidas en la venta. La situación es diferente para periodos de inversión más largos. Por lo tanto, si quiere invertir dinero en una compra determinada, una propiedad o la educación de los hijos en los próximos años, no debería invertir el dinero en acciones, Bonos o Fondos. ¿Quiénes somos? Tenemos un interés ante todo: el de nuestros clientes. Por eso no tenemos productos propios para vender. No perseguimos ningún objetivo de venta oculto. En lugar de ello, nuestro asesoramiento de Banca se orienta hacia sus objetivos personales, de forma competente, adecuada y transparente. Esta libertad nos distingue de bancos e instituciones. En base a nuestra BaFiN Licencia le ofrecemos tambien la gestión y custodia de su patrimonio. (BaFin) Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht es una entidad responsable de la supervisión de todos los bancos, instituciones de crédito, seguros, fondos e instituciones financieras de Alemania. Su objetivo es garantizar el funcionamiento, la estabilidad y la integridad del mercado financiero de Alemania. Trabajamos exclusivamente con el V-Bank – www.v-bank.com

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Geld sparen oder investieren – was macht mehr Sinn?

Viele Menschen würden gerne Geld investieren – in Aktien oder vielleicht auch festverzinste Anleihen und alternative Investments. Allerdings haben sie oft zu großen Respekt vor dem Investieren an der Börse und weiteren Anlageklassen, die über das Sparen von Geld auf dem Girokonto oder Sparbuch hinausgehen. Dadurch lassen sie sich große Gewinnmöglichkeiten entgehen. Denn vor allem Aktieninvestments haben bisher auch bei einer risikoarmen Anlagestrategie langfristig deutlich höhere Renditen im Vergleich zu den Zinsen für Spareinlagen erzielt. Dabei ist es falsch, zu denken, dass nur Profis oder reiche Menschen investieren können. Natürlich kostet die Entscheidung und Umsetzung dieser Investitionen Zeit und Eigeninitiative – doch die kann jeder aufbringen. Was ist der Unterschied bei Anlageprodukten der Bank und denen der Börse? Banken bieten oft Tagesgeld und Festgeld als Möglichkeiten an, um Geld zu investieren. Der Vorteil dieser sicherheitsorientierten Geldanlagen ist, dass ihr Risiko gering ist: Geld auf dem Tagesgeldkonto oder Festgeldkonto zum Beispiel sind bis zu einem Betrag von 100.000 € durch den europäischen Einlagensicherungsfonds abgesichert. Doch auch wenn die Einlagensicherung Tagesgeld und Festgeld zu den sichersten Anlagemöglichkeiten macht, sind Investments hier derzeit nicht vor der jährlichen Inflation geschützt – und werden so zu einem Problem für Sparer. Bankeinlagen wie Tagesgeldkonten und Festgeldkonten sind also etwas für Anleger, die mehr auf Sicherheit bedacht sind. Dagegen können sie an der Börse dank Dividenden oder Gewinnen aus Kurssteigerungen viel höhere Zinsen und Renditen auf ihr Geld erzielen. Die meisten Banken in Deutschland verkaufen ihre Kunden nur ihre eigene Produkte, um damit Geld zu verdienen. Weil viele Banken dabei nicht mit offenen Karten spielen, können Anleger und Sparer nicht frei und informiert entscheiden. Welche Anlageklasse die richtige ist, um Geld zu investieren, hängt auch vom Anlageziel ab. Was sind die besten Möglichkeiten, um Geld zu investieren? Es gibt viele verschiedene Anlageprodukte, in die man Geld investieren kann. Sie lassen sich unterteilen in: 1 | ETF (Exchange Traded Funds) Einsteigern werden oft ETF, auch Indexfonds genannt, empfohlen. Dies sind Aktienfonds, die nicht aktiv von einem Manager verwaltet werden, sondern passiv in einen Aktienindex investieren – wie zum Beispiel den DAX (er misst aktuell die Wertentwicklung der 40 größten und liquidesten Unternehmen des deutschen Aktienmarktes) – und damit einen Markt in seiner Gesamtheit nachbilden. Mit einem ETF profitiert der Anleger von einer positiven Gesamtentwicklung des Marktes – und arbeitet nicht „gegen“ den Markt, wie ein Fondsmanager. ETF sind aufgrund ihrer geringen (Verwaltungs-)Kosten zudem vergleichsweise günstig. Außerdem sind sie mit wenig Aufwand und einem verhältnismäßig geringen Risiko verbunden. 2 | Fonds Möchte man dagegen versuchen, die Durchschnittsrendite des Marktes zu schlagen, kann man Geld in einen (aktiv gemanagten) Fonds investieren. Dieser stellt sozusagen einen Korb an ausgewählten Anlageformen dar und wird von einem Fondsmanager verwaltet. Je nach dem, welche Geldanlagen in dem jeweiligen Investmentfonds gebündelt werden, wird er als Aktienfonds, Mischfonds, Immobilienfonds usw. bezeichnet. 3 | Aktien Wenn Du Dir deine Aktien lieber selbst aussuchen möchtest, bietet es sich an, Geld in Einzelwerte zu investieren. Hier muss man allerdings aufpassen, dass man das Risiko auf Wertpapiere von mehreren verschiedenen Unternehmen verteilt und eine ausreichende Streuung der Risiken innerhalb der Geldanlage erreicht. 4 | Anleihen Neben Aktien, lässt sich Geld auch in einzelne Anleihen investieren. Dabei handelt es sich nicht um börsennotierte Unternehmensanteile, sondern um festverzinste Schuldverschreibungen von Unternehmen oder Staaten (z. B. Bundesanleihen). Gewinne werden hier nicht mit Dividenden oder Kursschwankungen erwirtschaftet, sondern ähnlich einem Kredit auf das geliehene Geld gezahlt. Wer sich selbst ein Aktien- oder Anleihen-Portfolio aufbauen möchte, sollte sich ein bisschen an der Börse auskennen. Zudem sollte es neben den Gewinnen stets die anfallenden Transaktionsgebühren sowie die zeitaufwendige Depotzusammenstellung und ‑pflege bedacht werden. 5 | Direktinvestments Je nach Art der direkten Investition sind verschiedene Varianten denkbar: Wenn die so erworbenen Gegenstände (Immobilien, Unternehmen, Startups, Projekte, etc.) laufend Erträge bringen, etwa durch Vermietung der gekauften Immobilie, so fließen diese Erträge direkt an dich, den Eigentümer. Oft vereinbaren beide Seiten auch eine Laufzeit für das Direktinvestment. Am Ende dieser Periode veräußert in der Regel der Verkäufer oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen den Gegenstand für dich als Kunden oder kauft ihn von Dir zurück. Der Erlös aus Verkauf beziehungsweise Rückverkauf fließt dann – abzüglich der vereinbarten Verwaltungsgebühren – an Dich, den Kunden, zurück. Je nach Art des Direktinvestments kannst du aus den erworbenen Sachen als Eigentümer regelmäßige Miet- oder Pachteinnahmen erzielen. Nur erfahrene Anleger, die die Chancen und Risiken einer solchen Anlage auch einschätzen können, sollten sich mit einem Direktinvestment befassen. Dein Investmentbanker sollte sich vor allem bei den zum Kauf angebotenen Gegenständen und der entsprechenden Branche auskennen. Wie und wo kann man am besten Geld investieren? Gut recherchierten Aktien oder Investmentfonds kannst du nicht einfach direkt an der Börse „shoppen“. Der Handel mit diesen Geldanlagen ist nur mit einem Investmentdepot und einem dazugehörigen Verrechnungskonto möglich. Das ist sozusagen ein Konto für zu investierendes Geld, während das Depot ein Verwahrplatz für die gekauften Wertpapiere ist. Wie sieht es mit der Anlagedauer aus? Vor jeder Investition muss man sich die Frage stellen, wie lange man das Geld investieren bzw. entbehren kann. Davon ausgehend lässt sich eine Geldanlage mit der passenden Anlagedauer bestimmen. Bei Anleihen investieren Anleger beispielsweise zwischen drei und sieben Jahren. Dabei gilt die Regel: je mehr Jahre, desto höher die Zinsen. Viele Geldanlagen haben aber auch gar keine maximale Laufzeit, zum Beispiel Aktien oder die meisten Fonds. Das Investment wird in diesem Fall durch den Weiterverkauf der Wertpapiere beendet. Sind Aktien oder die Anteile an einem Fonds zum Verkaufszeitpunkt mehr wert als zum Erwerbszeitpunkt, profitiert der Anleger von Kurssteigerungen. Generell ist hier allerdings ein längerer Anlagehorizont beim Investieren, ab fünf Jahren aufwärts, empfehlenswert. So wird eine solide Durchschnittsrendite wahrscheinlicher, da sich Phasen mit schlechter Kursentwicklung aussitzen und Kursschwankungen am Aktienmarkt optimal nutzen lassen. Je mehr Zeit desto besser Investiere nur so viel Geld, wie Du wirklich zur freien Verfügung hast. Bedenke, dass kurze Anlagezeiträume Kursrückgänge häufig nicht „rechtzeitig“ ausgeglichen und so wird ein Verlust bei Verkauf wahrscheinlicher. Bei längeren Anlagezeiträumen sieht das anders aus. Wenn Du in den nächsten Jahren also Geld in eine bestimmte Anschaffung,